Manfred Kolbe 
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27.02.2013, 16:36 Uhr | Übersicht | Drucken
Beleidigungen im deutsch-italienischen Verhältnis müssen aufhören!
Kolbe: „Deutsche Berlusconi-Phobie überzogen“





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Beleidigungen und Vorurteile zwischen Deutschland und Italien müssen ein Ende haben!
Berlin - „Beleidigungen und Vorurteile im deutsch-italienischen Verhältnis müssen endlich aufhören!“, so der stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Italienischen-Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag Manfred Kolbe (CDU).

Jüngstes Beispiel ist Peer Steinbrücks erneute Entgleisung, als er die beiden italienischen politischen Wahlsieger Grillo und Berlusconi als „Clowns“ und letzteren mit „gewissen Testosteronschub“ bezeichnet hat. Steinbrück hat damit erneut aller Welt gezeigt, dass er nicht Kanzler kann. Italiens Staatspräsident Napolitano hat deshalb das geplante Treffen zu Recht abgesagt.

 „Insbesondere gegenüber Berlusconi herrsche in Deutschland eine regelrechte „Berlusconi-Phobie“. Sicherlich kann man bei Berlusconi vieles diskutieren, aber unzweifelhaft ist er ein demokratisch legitimierter Politiker und keinesfalls alleine für die italienischen Probleme verantwortlich, wie dies in Deutschland immer suggeriert wird.

Deutschland und Italien brauchen gerade in diesen Tagen ein vernünftiges Miteinander zum Wohle Europas.“ so Kolbe abschließend.



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