Manfred Kolbe 
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Eilenburg
08.03.2009, 10:00 Uhr Übersicht | Drucken

Josefstag im St. Martin Caritas Eilenburg

Die Verbesserung der Situation benachteiligter junger Menschen und die Öffnung von beruflichen und gesellschaftlichen Perspektiven stellt sich auch als eine zentrale Herausforderung kirchlichen, sozialen und diakonischen Engagements dar. Mit dem Josefstag, als bundesweiterAktionstag soll die Bedeutung der Jugendberufshilfe, gegenüber Kirche und Politik klar und deutlich hervorgehoben werden. Zu diesem Tag wurde Manfred Kolbe von der Caritas St. Martin Eilenburg eingeladen.




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Kolbe legte auch selbst Hand an und ließ einige Arbeitsschritte erläutern.
Eilenburg - Gern beantwortete Kolbe die Fragen der Auszubildende und Teilnehmer in der Berufsorientierungsmaßnahme.

Es ist gut zu wissen, dass es Abgeordnete gibt, die sich für unsere „Arbeit“ interessieren! so die Meinung eines Jugendlichen.

Der direkte und ungezwungene persönliche Kontakt brachte Jugendliche, Kirche und Politik einander näher. In der Werkstatt ging es dann handwerklich zur Sache, gemeinsam wurden aus Lehm Ziegel geformt. In dem Bereich Ausbildung und Beschäftigung werden aktuell 54 Jugendliche zum Maurer oder Holzmechaniker ausgebildet.
Von einigen Jugendlichen aus der Berufsorientierungsmaßnahme von St. Martin erhielten wir folgendes Feedback:
„Der Joseftag ist gedanklich nicht schlecht, doch die Umsetzung ist noch verbesserungswürdig. Es sollte mehr Zeit zur Verfügung stehen, vor allem für Gespräche in der Gruppe.
Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, in jeden Bereich zu schnuppern und das für jeden. Das heißt, dass ich mir wünsche würde, auch etwas mehr über den Alltag eines Politikers zu erfahren“.
 
„Fand den Joseftag im März bei der Caritas in Eilenburg eine Abwechslung. Politik interessiert mich wohl nicht, die machen da oben eh was sie wollen. Da haben wir „kleinen Bürger“ nicht viel zu sagen.
Aber es ist gut zu wissen, dass es Abgeordnete gibt, die sich für unsere „Arbeit“ interessieren!
Vielleicht wird es doch etwas mehr Engagement und Hilfe für solche Einrichtungen wie Caritas geben“.

 „Die Meinungen der Jugendlichen haben uns gezeigt, dass es Bedarf gibt, einen Tag wie den Joseftag zu wiederholen. Es fanden gute Gespräche statt und der eine oder andere Auszubildende oder Teilnehmer in der Berufsorientierungsmaßnahme nimmt durch diese Erfahrung einen positiven Eindruck von der Arbeit eines Politikers mit. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,“ so der Direktor der Einrichtung Hans-Otto Schlotmann.




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